Grand Tour 2026: Eine Alpensymphonie in 15 Sätzen

Von den sanften Hügeln des Odenwalds zu den schroffen Felsnadeln der Julischen Alpen. Vom tiefen Smaragdgrün der Soča zum azurblauen Horizont der Adria. Die „Grand Tour 2026“ ist mehr als eine Motorradreise – sie ist eine Hommage an die Vielfalt Mitteleuropas.

 

3.500 Kilometer. Drei Länder. 15 Etappen. Was als Idee auf einer Landkarte begann, ist zu einer Route gereift, die das Motorradwandern zelebriert. Wir starten im urbanen Düsseldorf, lassen den Alltag auf den Waldstraßen des Taunus und Odenwalds hinter uns und arbeiten uns systematisch in den Süden vor. Wir erleben die barocke Pracht Oberschwabens, bevor sich hinter dem Bodensee die massive Mauer der Alpen aufbaut.

 

Das Herzstück der Reise liegt in Slowenien: Ein Land, das auf engstem Raum hochalpine Pässe wie den Vršič und mediterranes Flair in Piran vereint. Die Rückreise ist kein bloßes „Heimfahren“, sondern ein furioses Finale über den Großglockner, durch den Bayerischen Wald und das vulkanische Gestein des Vogelsbergs.

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